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Was tun bei Wespen, Bienen & Co.? AUDIXO ONE hat mit Allergikern gesprochen und zusätzliche Informationen bei Ärzten eingeholt. Die meisten Insektenstiche sind unangenehm, aber harmlos. Bei Menschen mit einer Insektengiftallergie kann es jedoch innerhalb kurzer Zeit zu einer schweren allergischen Reaktion kommen. Bei Anzeichen eines allergischen Schocks zählt jede Minute. Sofortmaßnahmen bei einem Stich Bienenstachel entfernen: Den Stachel vorsichtig seitlich mit dem Fingernagel oder einer Karte abstreifen. Nicht zusammendrücken. Stichstelle reinigen: Mit Wasser und Seife säubern. Kühlen: Ein in ein Tuch gewickeltes Kühlpack auflegen. Eis nie direkt auf die Haut legen. Juckreiz lindern: Bei Bedarf ein kühlendes Gel oder eine geeignete Salbe verwenden. Schmuck entfernen: Ringe, Armbänder oder enge Gegenstände im betroffenen Bereich frühzeitig abnehmen. Bei einem Stich an Arm oder Bein das betroffene Körperteil hochlagern. Alarmzeichen erkennen Sofort den Notruf 144 wählen, wenn nach einem Stich folgende Beschwerden auftreten: Atemnot oder Schwierigkeiten beim Atmen Schwellungen von Lippen, Zunge, Gesicht oder Hals Schwindel oder Kreislaufprobleme Übelkeit oder Erbrechen starke Schwäche oder Bewusstseinsstörungen großflächige Hautreaktionen oder Nesselsucht Bei einem allergischen Notfall Adrenalin-Autoinjektor sofort anwenden (sofern vorhanden und verordnet). Notruf 144 verständigen und ausdrücklich auf eine mögliche schwere allergische Reaktion hinweisen. Betroffene Person möglichst hinlegen und nicht alleine lassen. Bei Kreislaufproblemen Beine hochlagern; bei ausgeprägter Atemnot eine Position wählen, in der das Atmen leichter fällt. Enge Kleidung lockern. Bei Bewusstlosigkeit und normaler Atmung: stabile Seitenlage. Bei fehlender normaler Atmung: sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen und den Anweisungen der Leitstelle folgen. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes bei der Person bleiben und ihren Zustand beobachten. Menschen mit bekannter Insektengiftallergie sollten ihre Notfallmedikamente und den Allergie-/Notfallausweis immer griffbereit haben. Wenn Wespen oder Bienen in der Nähe sind Ruhig bleiben und keine hektischen Bewegungen machen. Nicht nach dem Insekt schlagen und nicht versuchen, es zu zerdrücken. Langsam aus dem unmittelbaren Bereich weggehen. Offene Lebensmittel und besonders süße Getränke abdecken. Landet ein Insekt auf der Haut: nicht schlagen, sondern ruhig abwarten oder vorsichtig wegblasen. Wenn ein Kind Angst bekommt Selbst ruhig bleiben. Das Kind nicht auslachen oder schimpfen. Ruhig erklären: „Wir bleiben ganz ruhig und gehen langsam weg.“ Das Kind an die Hand nehmen und gemeinsam langsam Abstand gewinnen. Hektische Bewegungen vermeiden und Sicherheit vermitteln. Wann ärztliche Hilfe notwendig ist Ärztliche Abklärung ist insbesondere sinnvoll bei: ungewöhnlich starker oder zunehmender Schwellung starken Schmerzen, Fieber oder auffälligen roten Streifen einem Stich im Mund-, Rachen- oder Augenbereich bekannter Insektengiftallergie Beschwerden, die sich nach dem Stich deutlich verschlechtern Merksatz Atemnot, Schwellung von Gesicht/Zunge/Hals oder Kreislaufprobleme nach einem Insektenstich: ADRENALIN → 144 → NICHT ALLEINE LASSEN → ZUSTAND BEOBACHTEN ------------------------------------------------- KI-Kennzeichnung: Dieses Beitragsbild wurde mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) erstellt bzw. erzeugt und ist nicht als reale Aufnahme zu verstehen. Die Darstellung dient ausschließlich der illustrativen Unterstützung dieses Beitrags.
7. August 2026

Am österreichweiten Equal Pension Day (Sonntag) weist die Caritas erneut auf die deutliche Pensionslücke zwischen Frauen und Männern hin. Bis zu diesem Tag haben Männer statistisch bereits so viel Pension bezogen, wie Frauen erst bis Jahresende erhalten. Das entspricht umgerechnet 144 Tagen weniger Pension pro Jahr. Caritas-Präsidentin Nora Tödtling-Musenbichler nannte den Unterschied „skandalös“ und ein hohes Armutsrisiko für viele Frauen. „Pension darf keine Armutsfalle sein“, erklärte sie. Frauen, die ein Leben lang gearbeitet und Verantwortung übernommen hätten, dürften im Alter nicht in Armut rutschen. Pensionen müssten existenzsichernd sein. Laut Caritas liegt die durchschnittliche Frauenpension bei 1.614 Euro monatlich, die der Männer bei 2.664 Euro – eine Lücke von 39,4 Prozent. Mehr als jede vierte alleinlebende Pensionistin (28 Prozent) sei armutsgefährdet. Rund 19.000 alleinlebende Frauen mit Pension lebten in absoluter Armut. Viele müssten trotz langer Erwerbsbiografien auf Sozialberatung oder Lebensmittelausgaben der Caritas zurückgreifen. Ursachen sieht die Organisation in jahrzehntelangen strukturellen Ungleichheiten: Frauen leisten den Großteil unbezahlter Sorgearbeit (Kinderbetreuung, Pflege Angehöriger). Das führt häufiger zu Teilzeit, Erwerbsunterbrechungen und damit niedrigeren Pensionsansprüchen. Das individuelle Armutsrisiko von Frauen liege etwa dreimal höher als jenes von Männern. Kritisch kommentiert die Caritas aktuelle budgetäre Maßnahmen, die ihrer Ansicht nach besonders Frauen mit niedrigen Einkommen treffen (u. a. Nicht-Valorisierung von Familienleistungen, höhere Beiträge bei Arbeitslosen- und Krankenversicherung für bestimmte Gruppen sowie niedrigere Pensionsbeiträge bei Notstandshilfe). Forderungen der Caritas: gerechtere Verteilung unbezahlter Sorgearbeit bessere Anrechnung von Kinderbetreuungs- und Pflegezeiten Ausbau leistbarer Kinderbetreuungs- und Pflegeangebote Anhebung der Ausgleichszulage Verbesserungen am Arbeitsmarkt (besonders in frauendominierten Branchen), mehr Lohntransparenz und gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit „Gleichstellung in Österreich ist auch 2026 noch lange nicht Realität“, so Tödtling-Musenbichler.
7. August 2026
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Seit dem 4. August 2026 sind die neueste Generation des Tabakerhitzers IQOS ILUMA sowie die passenden TEREA-Tabaksticks österreichweit in Trafiken erhältlich. Damit schließt Österreich zu den meisten europäischen Märkten auf – das Land war bis dahin das letzte im deutschsprachigen Raum und unter den Nachbarländern, in dem das System nicht offiziell angeboten wurde. Philip Morris Austria bringt damit die Geräte der ILUMA-i-Serie (darunter ILUMA i, ILUMA i Prime und ILUMA i One) auf den Markt. Im Gegensatz zu älteren IQOS-Modellen, die mit einem Heizblatt arbeiten und HEETS-Sticks nutzen, basiert ILUMA auf Induktionserhitzung (SmartCore Induction System). Die speziell dafür entwickelten TEREA-Sticks enthalten ein integriertes Metallelement, das von innen erhitzt wird. Das ermöglicht eine gleichmäßigere Erwärmung des Tabaks, reduziert den Reinigungsaufwand deutlich und verändert das Nutzungserlebnis. Die Sticks sind nicht mit älteren IQOS-Geräten kompatibel. Eine Packung mit 20 TEREA-Sticks kostet 6,30 Euro und liegt damit auf dem Niveau der bisherigen HEETS. Ergänzend kommt die günstigere Produktlinie DELIA hinzu. Erhältlich sind mehrere Geschmacksrichtungen. Der späte Marktstart lag vor allem an den bisherigen gesetzlichen Rahmenbedingungen. Eine Novelle des Tabak- und Nichtraucherschutzgesetzes hat das Zulassungsverfahren für neuartige Tabakerzeugnisse vereinfacht und von einem restriktiven Verfahren auf ein Meldeverfahren umgestellt. Dadurch wurde der Weg für die neue Generation frei. Viele österreichische Nutzer hatten sich TEREA-Sticks und ILUMA-Geräte bislang im Ausland beschafft. Nach Schätzungen von Philip Morris Austria wurden dadurch jährlich rund 11 Millionen Packungen außerhalb Österreichs gekauft – verbunden mit entgangenen Steuer- und Umsatzsteuereinnahmen von schätzungsweise 30 bis 40 Millionen Euro pro Jahr. IQOS ILUMA richtet sich an erwachsene Raucherinnen und Raucher, die nach Alternativen zur Zigarette suchen. Das Produkt ist nicht risikofrei: Es liefert Nikotin, das süchtig macht. Die Geräte und Sticks sind ab sofort in Trafiken erhältlich; weitere Informationen gibt es auf der österreichischen IQOS-Website.
7. August 2026
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